Pressefreiheit
Journalistische Arbeit darf nicht von Zugehörigkeit zu etablierten Medien- oder Verbandsstrukturen abhängig gemacht werden.
Deutsches Journalistenbündnis
Für freie Journalisten. Für unabhängige Medien. Für eine Presse, die sich nicht vorschreiben lässt, welche Fragen sie stellen darf.
SEMPER AUDE – Wage es immer.
Das Deutsche Journalistenbündnis entsteht als unabhängige Interessenvertretung für Journalisten und journalistische Medien außerhalb starrer Verbands- und Verlagsstrukturen.
Für wen wir da sind
Freie Journalisten, kleine Redaktionen und unabhängige digitale Medien leisten journalistische Arbeit – oft ohne den Rückhalt großer Verlagshäuser oder klassischer Verbandsapparate. Das Deutsche Journalistenbündnis will ihnen eine gemeinsame Stimme geben.
01
Für Menschen, die eigenständig recherchieren, schreiben, senden, produzieren oder veröffentlichen.
02
Für kleine Redaktionen, digitale Angebote und journalistische Projekte außerhalb großer Konzernstrukturen.
03
Für Journalisten, die weder politische Anpassung noch vorgefertigte Deutungen als Voraussetzung ihrer Arbeit akzeptieren.
Ein Grundsatz
Freier Journalismus darf nicht davon abhängen, ob hinter einer Recherche ein großer Verlag, eine bekannte Redaktion oder der „richtige“ Verbandsausweis steht.
Wer journalistisch arbeitet, muss fragen, recherchieren und veröffentlichen können. Das Bündnis tritt dafür ein, dass freie Journalisten und unabhängige Medien nicht wie Journalisten zweiter Klasse behandelt werden.
Pressefreiheit ist kein Privileg etablierter Strukturen.
Wofür wir stehen
Journalistische Arbeit darf nicht von Zugehörigkeit zu etablierten Medien- oder Verbandsstrukturen abhängig gemacht werden.
Keine Gesinnungsprüfung. Keine vorgeschriebene politische Linie. Entscheidend sind journalistische Arbeit und Verantwortung.
Distanz zu Parteien, Behörden, Unternehmen und Interessengruppen bleibt Voraussetzung glaubwürdiger Interessenvertretung.
SEMPER AUDE: Fragen stellen, widersprechen, nachrecherchieren und veröffentlichen, wenn die Tatsachengrundlage trägt.
Mitgliedschaft
Wir versprechen in der Aufbauphase keinen Apparat, den es noch nicht gibt. Wir bauen ihn mit den Menschen auf, die eine unabhängige journalistische Interessenvertretung wollen.
Mitglied werdenBündnismitglied
Für journalistisch Tätige, die das Bündnis mittragen und am Aufbau beteiligt sein wollen.
Fördermitglied
Für Menschen, die unabhängigen Journalismus und den Aufbau der Organisation stärker unterstützen wollen.
Journalistenfonds
Perspektivisch soll ein Journalistenfonds entstehen. Er soll unabhängige journalistische Projekte unterstützen und – innerhalb der rechtlichen Voraussetzungen – auch Nothilfe ermöglichen.
Zum JournalistenfondsSäule 1
Förderung ausgewählter Vorhaben, die unabhängige Recherche, journalistische Bildung und eine freie demokratische Öffentlichkeit stärken.
Säule 2
Perspektivische Hilfe in besonderen persönlichen Notlagen – nur auf klarer rechtlicher Grundlage und nach transparenten Kriterien.
Gründung
Das Deutsche Journalistenbündnis befindet sich derzeit in der Gründungsphase. Ziel ist die Errichtung einer gemeinnützigen Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Die steuerliche Gemeinnützigkeit gilt erst nach entsprechender Anerkennung.
Offen über den Stand. Klar über das Ziel.
Unterstützer, Förderer und künftige Bündnismitglieder können sich bereits jetzt am Aufbau beteiligen.
Transparenzseite ansehen →SEMPER AUDE